Information des Vorstands

Liebe Ver­eins­mit­glieder,

im Zuge der Maß­nahmen zur Bekämp­fung der Coro­na­pan­demie ent­spre­chen wir den Auf­lagen der Bundes- und Lan­des­re­gie­rung. Als Kon­se­quenz kann die für den 23. April 2021 geplante Mit­glie­der­ver­samm­lung nicht als Prä­senz­ver­an­stal­tung durch­ge­führt werden.

Wir haben uns dazu ent­schieden, alle not­wen­digen Unter­lagen für die Bericht­erstat­tung des Vor­stands und die not­wen­digen Beschlüsse, wie bereits im November ver­gan­genen Jahres, an jedes Mit­glied zu ver­senden. So ist es uns mög­lich, den Jah­res­ab­schluss und die damit ver­bun­dene Ent­las­tung des Vor­stands sowie die Bestä­ti­gung des neuen Finanz­plans sicher­zu­stellen. Wie bekannt, ist die Mit­glie­der­ver­samm­lung tur­nus­mäßig gleich­zeitig eine Wahl­ver­samm­lung. Die Wahl werden wir wie erfor­der­lich als Prä­senz­ver­samm­lung zu einem spä­teren Zeit­punkt durchführen.

Ent­spre­chend der Pan­de­mielage werden wir einen neuen Termin fest­legen und recht­zeitig die Ein­la­dungen ver­senden. Dabei hoffen wir, dass uns die Pan­de­mie­si­tua­tion in den wär­meren Monaten unter Ein­hal­tung der Hygie­ne­vor­schriften die Durch­füh­rung einer Ver­samm­lung ermöglicht.

Der Vor­stand wünscht allen Mit­glie­dern, dass sich die Lage mög­lichst bald wieder ent­spannt und wir schnell zu einem nor­malen Ver­eins­leben zurück­kehren können. Bleiben Sie gesund!

Der Vor­stand

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Ostertraining in Röbel

Ver­eins­trainer Jörg Leja vom Röbeler Seg­ler­verein ludt in der Kar­woche unsere Kinder- und Jugend­gruppe zu gemein­samen Trai­nings­tagen auf der Bin­nen­mü­ritz vor Röbel ein. Dankbar dar­über nahmen vier Opti-Seg­le­rinnen sowie zwei 420er-Seg­le­rinnen und ein Segler das Angebot an. Sie segelten bei bestem Früh­lings­wetter mit bis zu 20°C um die Tonnen.

Wir bedanken uns beim RSVM für die Organisation!
Heike Ahrent, Jugendwartin

Fotos: Inga Bauch und RSVM

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Training im Freien

Nach fast fünf Monaten Absti­nenz durfte sich unser Nach­wuchs end­lich wieder zum Trai­ning treffen. 20 Kinder und Jugend­lich, dar­unter unsere vier Anfänger Tilda, Hen­ri­ette, Emil und Mio, konnten am Warener Volksbad unter Anlei­tung von Willi und Heike ein paar schöne Trai­nings­ein­heiten absolvieren.

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Abstimmungsergebnis

Da unsere letzte Mit­glie­der­ver­samm­lung nicht wie gewohnt statt­finden konnte, gab es für alle Ver­eins­mit­glieder die Mög­lich­keit der schrift­li­chen Stimm­ab­gabe. Dabei ging es um die Ent­las­tung des Vor­standes für das Geschäfts­jahr 2019, um die Annahme des Finanz­plans für das Jahr 2020, um die Annahme des Ver­an­stal­tungs­plans für das Jahr 2021 und um die Anzahl der Arbeits­stunden für das Jahr 2020/2021. Mehr­heit­lich wurde für die Ent­las­tung bzw. Annahme gestimmt.

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Nebelpokal 2020 (Güstrow)

Am 17./18. Oktober hatte der Sport­verein Ein­heit Güs­trow zur Regatta um den Nebel­pokal ein­ge­laden. Die Ver­an­stal­tung wurde unter Ein­hal­tung eines strengen Hygie­nekon­zeptes durch­ge­führt. So wurde die Teil­neh­mer­zahl begrenzt und die Seg­le­rInnen auf drei Ver­eine auf­ge­teilt, um mit genü­gend Abstand die Boote zu slippen. So kam sich tat­säch­lich nie­mand zu nahe. Aus­ge­schrieben war die Regatta für Ixy­lons, Cadets (die hier ihre LJM aus­segelten) und Optis. Bei den Optis hatten ins­ge­samt 22 Boote gemeldet. Unser Plan war, mit acht Optik­in­dern aus unserem Verein zu starten. Durch Krank­heit und Schul­ver­an­stal­tung mini­mierte sich unsere Gruppe auf fünf.

Wir machten uns am Samstag früh um 7 Uhr auf den Weg nach Güs­trow. Nach der Eröff­nung um 10 Uhr fuhren wir im dichten Nebel zum Regat­ta­ge­biet auf dem Güs­trower Inselsee. Um 11 Uhr sollte der erste Start sein. Langsam verzog sich der Nebel und eine tolle, herbst­liche Stim­mung kam mit der Sonne auf. Aber leider war noch kein Wind in Sicht. So war­teten wir. Wir war­teten auch um 12 Uhr noch. Eine leichte Brise setzte ein, aber wir war­teten auch um 13 Uhr, um 14 Uhr. Die Wett­fahrt­lei­tung wollte einen per­fekten Kurs für die Seg­le­rinnen und Segler haben. Wir ver­brachten vier Stunden War­te­zeit mit Pad­deln, Treiben, Essen, Naschen und Wort­spielen. Wir übten uns in Geduld. End­lich konnten wir beob­achten, wie die Tonnen aus­ge­legt wurden und um 15 Uhr das Start­si­gnal über dem See ertönte. Der Wind blies mit knapp 2 Bft., lies aber wäh­rend der Wett­fahrt wieder nach. Immerhin hatten wir an diesem Tag eine Wer­tung auf dem Zettel. Unsere ein­zige Opti-B-Segelerin Lara und unsere Regatta-Anfänger haben sich bemüht, den Kurs best­mög­lich abzu­se­geln. Keine leichte Auf­gabe, die Kon­zen­tra­tion hatte nach der langen War­te­zeit merk­lich nach­ge­lassen. Da für Sonntag Wind­stärken von 4, in Böen 7 Bft ange­sagt waren, ent­schieden wir uns gegen die wei­tere Teil­nahme. Wir packten unsere Optis und unser Schlauch­boot ein und waren um 19 Uhr wieder im hei­mat­li­chen Verein.

Bei dieser einen Wett­fahrt belegte Lara Bauch den 11. Platz. Kurz vorm Ziel segelte Arne Erd­mann an ihr vorbei auf Platz 10. Es folgten Lilli Kerber auf Platz 13, Frida Bauch auf Platz 17 und Nele Christen auf Platz 19. Ein schöner Abschluss der Segel­saison 2020, wie ich finde. Danke an die vielen Helfer, beson­ders an die Groß­el­tern von Lilli sowie die Eltern von Nele und Arne. Mein beson­derer Dank gilt Laras und Fridas Mama, Inga Bauch.

Heike Ahrent, Jugendwartin

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Landesjugendmeisterschaft 2020 (Greifswald)

Am 10./11. Oktober rich­tete der Greifs­walder Yacht­club die dies­jäh­rige Lan­des­ju­gend­meis­ter­schaft Meck­len­burg-Vor­pom­mern aus. Die Ver­an­stal­tung war vom August auf dieses Datum ver­schoben worden und fiel nun leider in die Herbst­fe­rien. Viele Fami­lien hatten ihren Urlaub geplant und so waren die Geschwister Maxi und Miguel Leetz die ein­zigen Ver­treter unseres Ver­eins, die dank der Orga­ni­sa­tion ihrer Eltern an der Meis­ter­schaft teil­nahmen. Bei herr­li­chen Segel­be­din­gungen star­tete Maxi mit ihrem Opti in der B-Wer­tung. Sie erreichte in der ersten Wett­fahrt einen her­vor­ra­genden 17. Platz und lan­dete nach sechs Rennen in der Gesamt­wer­tung auf Platz 48 von 100 Booten! Tolle Leis­tung, Maxi! Ihr Bruder Miguel star­tete im Feld der Laser 4.7 für unseren benach­barten Verein WWK, wo er auch regel­mäßig in dieser Boots­klasse trai­niert. Er belegte am Ende den 34. Platz von 36 Booten.

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Helga Cup 2020 (Hamburg)

Der Nord­deut­sche Regatta Verein rich­tete vom 2.–4. Oktober auf der Ham­burger Alster den Helga Cup aus. Bei der welt­weit größten reinen Frau­en­re­gatta gingen 42 Teams mit je 4 Frauen an den Start. In dieser beson­deren Zeit, die von Ein­schrän­kungen und Hygie­ne­re­geln geprägt ist, war es eine orga­ni­sa­to­ri­sche Her­aus­for­de­rung für den Verein, aber trotz allem eine tolle Ver­an­stal­tung, wie wir finden. Zum zweiten Mal waren Chris­tine Tau­scher und Heike Ahrent aus unserem Verein, zusammen mit Antje Käcks, ehe­ma­lige Ber­li­nerin aus Ham­burg und Steu­er­frau Silke Kinner vom Verein Ber­liner Segler als „mädels­boot“ am Start. Jede Mann­schaft hatte 10 Rennen in der Vor­runde zu absol­vieren. Eine Wett­fahrt mit je 10 Crews dau­erte maximal 12 Minuten. Gese­gelt wurde ein Up-and-Down-Kurs, bei dem die Boote auf dem Vor­wind­kurs mit Gen­na­cker bei öst­li­chen bis süd­li­chen Winden um 3-4, in Böen 5 Bft. ins Ziel fuhren. Das Team „mädels­boot“ hat es mit den Plätzen 3, 5, 6, 1, 6, 3, 1, 2, 8, 2 auf den 11. Gesamt­platz geschafft und damit nur ganz knapp das Finale ver­passt! Im Finale segelten die ersten 10 Frau­en­teams, über­wie­gend Spit­zen­seg­le­rinnen, die auch in der Segel-Bun­des­liga mit­mi­schen. Der Sieg ging an das „HSC Women Team“ vom Ham­burger Segelclub.

Mehr Fotos und Videos gibt es auf der Ver­an­stal­tungs­seite.

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Kreuzerregatta 2020 (Rechlin)

End­lich wieder Regatta segeln! Das dachten sich einige Mit­glieder des Warener Seg­ler­ver­eins und planten am Freitag, den 25. Sep­tember, über die Müritz nach Rechlin zu segeln, um am Samstag an der 31. Kreuz­er­re­gatta teil­zu­nehmen. Doch es kam anders. Der Wet­ter­gott zog den Ver­an­stal­tern vom Müritz-Segel-Verein Rechlin einen Strich durch die Rech­nung. Es waren 3 Tage Dau­er­regen und reich­lich Wind ange­sagt. Allein aus unserem Verein ent­schieden sich min­des­tens 7 Jol­len­kreuzer gegen die Teil­nahme. Ledig­lich eine LM 27 mit Steu­er­mann Gernot Ecks und den (20er-Jol­len­kreuzer-) Vor­schot­leuten Peter Ecks und Sven Riesel segelten in der Wer­tung der Cruiser die Lang­stre­cken­re­gatta mit. Hier belegten sie von 6 Booten den 5. Platz. Ins­ge­samt gingen auf der süd­li­chen Müritz 14 Boote an den Start, haupt­säch­lich große Kielboote.

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Ecolea Cup 2020 (Rostock)

Am Wochen­ende vom 26. bis 27.9. fand beim Ros­to­cker Yacht­club der dies­jäh­rige Ecolea Cup statt, an dem auch der WSV mit zwei 420er teil­nahm. Am ersten Tag der Regatta herrschten schwie­rige Segel­ver­hält­nisse für die Segler. Bei 10 Grad Cel­sius war es eine kühle Ange­le­gen­heit. Außerdem wurde Wind zwi­schen fünf und sechs Wind­stärken gemessen. Wei­terhin waren über­wie­gend Kader­seg­le­rinnen und -segler ver­treten. Trotz allem fanden sich Helene und Feli­citas am Ende des Tages auf dem 6. Platz wieder, Tim und Nelson auf dem 4. Platz. Leider kam es an diesem Tag auch zu Bruch. So ist bei einer Ken­te­rung der Spinnaker von Tim und Nelson kaputt gerissen. Trotz des Regens am Sonntag waren alle gut gelaunt und bereit, sich erneut mit den anderen zu messen. Jedoch gab es im Ver­gleich zum vor­he­rigen Tag einen kom­pletten Wet­ter­um­schwung. Zwar reg­nete es noch in Strömen, aber der Wind wurde bedeu­tend weniger. So zeigte es sich, dass es eine völlig neue Sor­tie­rung der Liste gab. Trotz der schwie­rigen Ver­hält­nisse konnten Tim und Nelson ihren 4. Platz bei­be­halten. Leider ver­loren Helene und Feli­citas einen Platz und fanden sich am Ende der Regatta auf dem 7. Platz wieder. Alles in allem kann man sagen, dass es ein erfolg­rei­ches Wochen­ende für den WSV war. (Text: Nelson Bajorat)

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Einhandpokal 2020 (Güstrow)

Beim Was­ser­sport­verein Güs­trow wurde am 19. und 20. Sep­tember um den Ein­hand­pokal gese­gelt. Maxi Leetz war die ein­zige Teil­neh­merin unserer Opti-Flotte. Von 46 Booten belegte Maxi den 14. Platz, wobei sie in der zweiten Wett­fahrt einen beacht­li­chen 2. Platz errang. Herz­li­chen Glückwunsch!

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