Berliner Meisterschaft der 20er-Jollenkreuzer

Bei der Ber­liner Meis­ter­schaft der 20er-Jol­len­kreuzer am 26. und 27. Juli 2014 auf dem Wannsee war auch eine Mann­schaft aus unserem Verein dabei. Wil­fried Ahrent und Jens Christen vom Warener Seg­ler­verein sowie Thomas Böcker vom Segel­verein Mal­chow luden ihr Boot auf den Trailer und reisten in die deut­sche Haupt­stadt zum Verein Seg­ler­haus am Wannsee e.V. 14 Boote hatten gemeldet, sechs Wett­fahrten sollten gese­gelt werden. Bei 2 Wind­stärken wurde am Samstag um 12 Uhr die erste Wett­fahrt gestartet, aber schon auf der Start­kreuz schlief der Wind ein und die Wett­fahrt wurde abge­bro­chen. Die Segler war­teten auf Wind, aber sie war­teten ver­ge­bens. Und auch am Sonntag wehte kein Lüft­chen, so dass der Ber­liner Meister wahr­schein­lich nur an der Theke ermit­telt werden konnte und die Mann­schaften ohne Ergebnis abreisten.

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3. Platz für WSV-Folkeboot auf dem Wannsee

Eine Mann­schaft aus unserem Verein nahm am 12. und 13. Juli 2014 an der Fol­ke­boot­re­gatta des Segel­club Ahoi e.V. auf dem Ber­liner Wannsee teil. Nach fünf gese­gelten Wett­fahrten mit ins­ge­samt 22 Booten holten sie sich in der Gesamt­wer­tung den dritten Platz. Herz­li­chen Glück­wunsch an Frank Prehn, Bas­tian Mayr und Frank Wille!

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WSV-Seggerlinge auf dem Zeuthener See

Mit über 60 Teil­neh­mern fand am 5. und 6. Juli 2014 die Zeu­thener Woche statt. Der Zeu­thener Yacht­club und seine Gäste fei­erten damit ein schönes Stück Regat­t­atra­di­tion. Aus unserem Verein waren die Seg­ger­ling-Segler dabei, die fol­gende Plätze belegten:

Ergebnisse (13 Teilnehmer)
  • Guido Ecks: Platz 1
  • Hartmut Weiß: Platz 2
  • Frank Bauer: Platz 10
  • Silke Schlie­mann: Platz 13
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Seggerling-Regatta (Malente am Kellersee)

Am 21. und 22. Juni 2014 fand die Seg­ger­ling-Regatta der Segler-Ver­ei­ni­gung Malente-Grems­mühlen statt. Eine Woche nach dem Schlei-Wee­kend mit gutem Wind und Segel­wetter haben einige Seg­ger­lin­g­eigner ihre Schmuck­stücke dazu an den Kel­lersee gebracht. Die Segler-Verein Malente–Gremsmühlen hatte uns das Abstellen der Boote und Trailer auf dem Ver­eins­ge­lände kos­tenlos ermög­licht, so dass sich die Anrei­se­zeit für einige erheb­lich ver­kürzte. Auch ich habe diese Mög­lich­keit genutzt und mit meiner Frau dann noch ein paar schöne Wochen-Urlaubs­tage in Husum verbracht.

Zum Vor­re­gat­tatag war dann auch schon ein Groß­teil der Regat­ta­teil­nehmer da. Ich habe auch gleich einen Pro­be­schlag auf dem Kel­lersee gemacht. Die Wind­be­din­gungen sollten sich zum Wochen­ende nicht ändern: Wind 4 bis 5, Tem­pe­ra­turen von 20°C und wech­selnde Bewöl­kung. Die Neu­an­kömm­linge bauten ihre Zelte oder Wohn­mo­bile auf und gingen dann gemeinsam abend­essen. Am Samstag kamen dann die rest­li­chen Segler und die Stim­mung war gut. Wolf­hard musste kurz­fristig absagen und wieder abreisen. Aller­dings über­legten die etwas weniger Mutigen, ob sie bei den auf­fri­schenden Winden und Böen wirk­lich raus­segeln. Egal, ange­meldet haben sich dann 22(!) Segler, ein gutes Regat­ta­feld war zusammen!

Nach der Steu­er­manns­be­spre­chung ging es dann raus auf den See. Drei Leute ent­schieden sich für die Hafen­va­ri­ante. Vor dem Start gab es schon die ersten Ken­te­rungen. Man­fred (GER 99) hatte Pro­bleme mit einem sich bewe­genden Start­boot und sein Ruder ging dabei zu Bruch. Silke (GER 279) kam etwas später raus und wollte die 2. Wett­fahrt mit­fahren. Aber dann kamen ein paar kräf­tige Böen und sie hat sich für die sichere Vari­ante ent­schieden. Am Samstag fanden 2 von 3 geplanten Wett­fahrten statt. Nachdem die Seg­ger­linge alle kla­riert waren, hat uns die Segler-Ver­ei­ni­gung Malente-Grems­mühlen ein schönes Abend­essen orga­ni­siert. Mit dem Start­si­gnal zum Essen waren alle pünkt­lich da und haben sich große Por­tionen auf­getan. Trotzdem hat es für jeden gereicht und ein Frei­bier gab es auch dazu. Nach dem Essen wurde wie immer dis­ku­tiert, der ein oder andere Tipp gegeben und viel über Wetter und die neuen Lan­den­berger Segel gespro­chen. Kurz vor 21 Uhr kamen dann fast alle wieder zusammen, denn die Segler-Ver­ei­ni­gung hatte ein Public Viewing für uns orga­ni­siert. Fern­seh­emp­fang über Note­book und Prä­sen­ta­tion über Beamer – eine gute Idee um das 2. Fuß­ball-WM-Vor­run­den­spiel der deut­schen Natio­nal­mann­schaft gegen Ghana zu sehen. Und nebenbei wurden wir mit Getränken ver­sorgt. Und es gab wieder Frei­bier. Ein ganzes Fass für uns! Da hat sich vor allem mein Bier­trin­ker­herz gefreut. Nach dem Spiel löste sich die Runde dann relativ schnell auf, denn am nächsten Tag sollten die 3 feh­lenden Fahrten absol­viert werden. In Absprache mit allen Seg­lern hat die Wett­fahrt­lei­tung den ersten Start­termin auf 10 Uhr vorverlegt.

Sonntag dann unver­än­dertes Wetter, der Wind frischte eher etwas auf. Ich glaube, dass noch 13 Seg­ger­linge raus­ge­fahren sind. Nicht alle sind gestartet und nicht alle Gestar­teten kamen ins Ziel. Auch ich bin in der 3. Wett­fahrt geken­tert und hatte Schwie­rig­keiten das Boot auf­zu­richten. Die Wett­fahrt­lei­tung war sofort da und bot Hilfe an. Ich wollte aber segeln, ins Ziel kommen und habe gekämpft. Danke an das auf­merk­same Kampf­ge­richt! Guido (GER 278) ist baden gegangen und hat sein Segel dabei ein­ge­rissen. Er hat die 5. Wett­fahrt als Strei­cher genommen. Vor der letzten Wett­fahrt bin ich wieder, jetzt 1 Minute vor dem Start, geken­tert, habe es dann aber noch pünkt­lich über die Start­linie geschafft. Also ein feuchtes Segel­wo­chen­ende mit super Rundumbetreuung!

Frank Bauer (GER 210)

Ergebnisse (16 Teilnehmer)
  • Guido Ecks: Platz 1
  • Frank Bauer: Platz 3
  • Silke Schlie­mann: nicht gestartet
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Ergebnisse 2.4mR-Regatta

Im Rahmen unseres Som­mer­son­nen­wen­den­festes am 21. Juni wurde auch eine kleine ver­eins­in­terne Regatta ver­an­staltet. Der Plauer Hai-Live e.V., ein gemein­nüt­ziger Verein zur Inte­gra­tion Behin­derter durch Sport, stellte uns dazu zwei Boote der 2.4mR-Klasse zur Ver­fü­gung, auf denen dann jeder gegen jeden segeln musste.

Ergebnisse (8 Teilnehmer)
  • Jörg Bajorat: Platz 1
  • Uwe Prehn: Platz 2
  • Lutz Ewert: Platz 3
  • Bas­tian Mayr: Platz 4
  • Chris­tian Ott: Platz 5
  • Frank Wille: Platz 6
  • Bas­tian Große: Platz 7
  • Ludwig Wille: Platz 8
 

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Jugendgruppe tauft eigenen Jollenkreuzer

Die Jugend­gruppe des Warener Seg­ler­ver­eins ist stolzer Besitzer eines 15er-Jol­len­kreu­zers, den Uta und Jan Thiele im ver­gan­genen Jahr dem Verein spen­deten. Dafür bedanken sich die jungen Seg­le­rinnen und Segler ganz herz­lich. Wäh­rend der Win­ter­mo­nate haben die Mäd­chen und Jungen das Schiff in mühe­voller Eigen­ar­beit her­ge­richtet. Mit Schleif­pa­pier, Farb­rolle und Pinsel ging es zu Werke. So lernten sie gleich, dass ein Boot auch Pflege braucht. Am 21. Juni wäh­rend des Festes zur Som­mer­son­nen­wende wurde der Jol­len­kreuzer im Bei­sein des Vor­standes und vieler Mit­glieder zünftig getauft. Er trägt nun den Namen „Peter K.“, und das hat auch einen ganz bestimmten Grund: Unserem im letzten Jahr ver­stor­benen Ehren­vor­sit­zenden Peter Kar­linski soll damit eine ganz beson­dere Würde für seine über 40jährige Vor­stands­tä­tig­keit zuteil­werden. Die Jugend­gruppe dankte auch ihrem neuen Jugend­ob­mann Bas­tian Mayr für die Unter­stüt­zung wäh­rend der Arbeiten am Boot sowie Groß­vater Franz Olbrich, der immer mit hel­fender Hand dabei war. Der Ver­eins­vor­sit­zende Holger Grund­mann wünschte den jungen Seg­le­rinnen und Seg­lern, die sonst mit ihren Opti­misten und 420er-Jollen auf Kurs sind, immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel. Er brachte die Freude aller Ver­eins­mit­glieder zum Aus­druck, dass sie beim nächsten Ver­eins­aus­flug auf die Müritz dabei sein werden und somit eine ganz andere Seite des Ver­eins­le­bens kennen lernen dürfen.

 

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Optimal-Cup 2014 (Röbel)

Vom 14. bis 15. Juni fand der dies­jäh­rige Optimal-Cup in Röbel statt. Für acht Opti-Segler aus unserem Verein hieß es, am Freitag die Boote zu ver­laden. Die beiden 420er waren bereits in Röbel. Raoul brachte den Trailer noch am Abend auf das Regat­ta­ge­lände nach Röbel. Samstag früh trafen wir uns bereits um 8 Uhr im Hafen, um die Boote zu ent­laden und auf­zuriggen. Auch das von mir mit­ge­nom­mene Schlauch­boot wurde gekrant. Die Wet­ter­pro­gnose ver­hieß mitt­leren Wind, so dass auch für unsere erst­malig teil­neh­menden Kinder (Luise und Nelson) alles beherrschbar bleiben sollte. Ich als ver­ant­wort­li­cher Übungs­leiter für die Regatta erklärte den Kin­dern vor dem Aus­laufen die Segel­an­wei­sung und wies noch einmal auf die Bedin­gungen vor Ort hin. Dann ging es hinaus auf den See. Bei den 420ern waren ins­ge­samt 29 Boote, bei den Opti­misten-B 106 Boote am Start. Aus­serdem waren noch 93 Opti­misten-A, 10 Laser-Stan­dard, 49 Laser-4.7 und 50 Laser-Radial, ins­ge­samt also 337(!) Boote auf Regatta­kurs auf der Müritz. Lukas und Tobias im 420er schlugen sich wacker, mussten aber auf Grund eines ver­ges­senen Spi­baums gleich die erste Wett­fahrt als Strei­cher hin­nehmen. Ein 25. und ein sehr guter 14. Platz waren dann die Ergeb­nisse. Max und Lena erwischte es in der zweiten Wett­fahrt. Sie ken­terten und Lena bekam den Groß­baum an den Kopf. Danach fuhren sie in den Hafen. Man muss hier dazu sagen, dass es zwi­schen­zeit­lich auf 6-7 Bft. auf­b­rieste. Zwei Schlecht­wet­ter­fronten zogen durch. Dies brachte auch Nelson und Paula um eine Plat­zie­rung in der dritten Wett­fahrt. Alle anderen haben die Wett­fahrten durch­ge­se­gelt und so hieß es nach dem ersten Segeltag: Malte ist bei den Opti-B-Seg­lern vorn! Am Sonntag ging es wieder recht­zeitig raus. Hier wurde nur noch eine Wett­fahrt gese­gelt. Der Wind ließ nicht mehr zu. Malte hatte eine sehr gute Serie, aber keinen opti­malen Strei­cher und so wurde er stolzer Zweiter. Paula konnte sich noch auf den 14. Platz und Mülli auf den 18. Platz vor­ar­beiten. Paul lan­dete auf Platz 43, Carl auf Platz 67 und Ludwig auf Platz 76. Ich freute mich riesig über die Plat­zie­rung von Nelson (90.) und Luise (95.). Man muss sagen, dies war für beide die erste große Regatta und was am wich­tigsten ist: Sie sind durch­ge­se­gelt und haben nicht abge­bro­chen. Das rechne ich beiden hoch an. Bei den 420ern hieß es zum Schluss: Platz 25 für Lukas und Tobias, Platz 29 für Max und Lena. Alles in allem war es für uns ein sehr schönes Wochen­ende. Ich bedanke mich vor allem für die gute Betreuung und Hilfe bei den anwe­senden Eltern! Es macht ein­fach Spaß, mit Euch solche Ver­an­stal­tungen zu besuchen.

Jan Thiele

Opti B (106 Boote)
  • Malte Thiele: Platz 2
  • Paula Prehn: Platz 14
  • Malte Müller: Platz 18
  • Paul Meyer: Platz 43
  • Carl Bla­sius: Platz 67
  • Ludwig Wille: Platz 76
  • Nelson Bajorat: Platz 90
  • Luise Haack: Platz 95
420er (29 Boote)
  • Lukas Hundt, Tobias Olbrich: Platz 25
  • Maxi­mi­lian Graf, Lena Gäbler: Platz 29
 

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Pfingstregatta 2014 (Röbel)

Am 7. und 8. Juni fand die dies­jäh­rige Pfingst­re­gatta in Röbel statt. Bei schwa­chen, dre­henden Winden konnte am Samstag leider kein Ergebnis erzielt werden. Aber die Pfingst­po­kal­re­gatta am Pfingst­sonntag konnte bei 2 Wind­stärken dann doch gese­gelt werden. Hier die Ergeb­nisse unserer Vereinsmitglieder:

Seggerling (16 Boote)
  • Hartmut Weiß: Platz 4
  • Paula Prehn: Platz 6
  • Guido Ecks: Platz 9
  • Frank Bauer: Platz 12
20er-Jollenkreuzer (13 Boote)
  • Frank Prehn, Peter Ecks, Sven Riesel: Platz 3
  • Harald Ludwig, Carsten Schön, Wolf­gang Hoff­mann: Platz 4
  • Heike Ahrent, Chris­tine Tau­scher, Dirk Thiel: Platz 13

In den Klassen Yard­stick, Yard­stick Sport­boote, Yard­stick Cruiser waren leider keine Mann­schaften aus unserem Verein ver­treten. Auch die Jugend­gruppe hatte ein sehr schönes und erfolg­rei­ches Segel­wo­chen­ende. Vielen Dank für die Mit­hilfe, beson­ders an Raoul, Micha und Franz für das Trans­por­tieren der Hänger sowie an Mat­thias und Willi für das Abladen der Boote. Die Bedin­gungen waren besser als erwartet. Die Optis konnten bei schwa­chem Wind, aber regu­lären Bedin­gungen am Samstag drei Wett­fahrten segeln, die Wett­fahrt am Sonntag bei schwa­chem und dre­hendem Wind war sehr anspruchs­voll. Die 420er hatten am Samstag keinen Start, konnten aber am Sonntag eine kom­plette Wett­fahrt segeln. Die Pfingst­re­gatta war auch gleich­zeitig der Rahmen für die Kreis­ju­gend­spiele des Land­kreises Meck­len­bur­gi­sche Seen­platte bei denen die WSV-Segler mit fünf Kreis­meis­ter­ti­teln in den ent­spre­chenden Alters­klassen sehr gut abge­schnitten haben:

Kreis- und Vizekreismeister
  • Paula Prehn im Seggerling
  • Ludwig Wille im Optimist
  • Nelson Jo Bajorat im Optimist
  • Lukas Hundt und Tobias Olbrich im 420er
  • Luise Haack im Opti­mist (Vize­kreis­meister)
  • Char­lotte Haack im Opti­mist (Vize­kreis­meister)

Chris Alten­burg, Marvin Olbrich und Til­mann Engel­brecht im Opti­misten sowie Max Graf und Bas­tian Große im 420er sind auch gut gese­gelt, kamen aber mit den schwie­rigen Bedin­gungen nicht ganz so gut zurecht. Die Orga­ni­sa­tion der Regatta war wie gewohnt gut, als High­light spielte am Sams­tag­abend noch eine her­vor­ra­gende Live­band. Trotz des schwa­chen Windes war das Wetter sehr gut, so dass alle WSV-Segler zwei schöne Abende und tro­ckene Nächte im Zelt ver­bringen konnten. Ein Dan­ke­schön geht auch an die Mutti von Marvin und Tobi für den leckeren Kuchen.

 

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Opti-Cup 2014 (Plau)

Vom 31. Mai bis 1. Juni 2014 ging es auf dem Plauer See um den 11. Plauer Opti-Cup. Samstag wurden vier Wett­fahrten bei 3 bis 4 Wind­stärken gese­gelt, am Sonntag bei 1 bis 2 Wind­stärken zwei wei­tere Wett­fahrten. Hier die Plat­zie­rungen unser WSV-Segler:

Opti B (81 Boote)
  • Malte Thiele: Platz 8
  • Paul Meyer: Platz 21
  • Malte Müller: Platz 27
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Müritz-Sail Teamrace 2014

Am 23.05.2014 star­tete die Müritz-Sail in Waren. Natür­lich ging es neben Bier­trinken und Feiern auch um’s Segeln. Zu den High­lights dabei gehörte unter anderem das Team­race-Segeln am Sonntag, orga­ni­siert von Steffen Ker­fers. Dekla­riert als „Ver­eins­meis­ter­schaft der Meck­len­burger Ober­seen“ oder auch „2. Lübzer Team­race“ genannt, gingen sechs Teams an den Start: Segel­ka­me­rad­schaft Waren, Was­ser­sport­verein „Stille Bucht von Kamerun“, Plauer Seg­ler­verein, Plauer Was­ser­sport­verein, Röbeler Seg­ler­verein Müritz sowie der Warener Seg­ler­verein. Wir trafen uns mor­gens am Pier 13, um erstmal unsere Team­shirts anzu­pro­bieren und die Eröff­nung abzu­warten. Sechs Teams traten ein­zeln gegen­ein­ander an, d.h. jeder segelte gegen jeden. Ein Team bestand aus drei Booten, gese­gelt wurde zu zweit auf Ixylon-Jollen. Das Team des Warener Seg­ler­ver­eins sah fol­gen­der­maßen aus: Boot 1 wurde gese­gelt von Uta und Jan Thiele, unter­stützt wurden sie von Kerstin und Holger Grund­mann im Boot 2 und von Guido Ecks und mir (Max Graf) im Boot 3. Bei schönem Wetter und anfäng­li­cher Flaute begann die Regatta. Wir hatten inso­fern Glück, dass die ersten Rennen nicht von uns bestritten werden mussten und wir erst star­teten, als der Wind auf­frischte. Anders als bei nor­malen Regatten zählt bei der Wer­tung des Team­race das gesamte Team, so dass die ersten Boote durch bestimmte Tak­tiken und Vor­fahrts­re­geln ver­su­chen mussten, ihre Team­kol­legen nach vorne zu holen. Auch wenn wir nicht jedes Rennen gewonnen haben, war unsere Segeltaktik relativ clever, so dass wir doch den einen oder anderen Sieg erse­geln konnten. Letzt­end­lich erreichten wir in der Gesamt­wer­tung den 3. Platz, und wie das bei Seg­lern so ist, gewannen wir Bier. Gleich­zeitig fand im Stadt­hafen die Modell­boot-Regatta statt, bei der ein Mit­glied der Jugend­gruppe (Tobias Olbrich) auf den 3. Platz kam. Alles in allem war es ein erfolg­rei­cher Tag für den Warener Seg­ler­verein, wobei der Spaß natür­lich im Mit­tel­punkt stand.

Maxi­mi­lian Graf
Jugend­gruppe Warener Seg­ler­verein e.V.

 

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